africon-Geschäftsführer Marc Zander teilt auf Einladung von Liqui Moly Daten zum afrikanischen Automobilmarkt

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Marco Renz of Liqui Moly with the africon team, Sweetness Mathew, Aneth Herman and Marc Zander, in front of the Liqui Moly Africa Summit 2026 backdrop in Dar es Salaam

Im Juni 2026 war africon-Gründer und Geschäftsführer Marc Zander eingeladen, Daten zum afrikanischen Automobilmarkt mit Liqui Moly zu teilen, dem deutschen Spezialisten für Schmierstoffe und Additive. Schauplatz war der Liqui Moly Africa Summit 2026 in Daressalam.

Der Summit lief vom 8. bis 12. Juni und brachte rund 30 Händler von Liqui Moly aus ganz Afrika zusammen. Marc sprach am Mittwoch in einem 45-minütigen Vortrag, auf Einladung von Marco Renz, Sales Director Middle East and Africa bei Liqui Moly, der eine unabhängige, datenbasierte Perspektive in den Saal holen wollte. Begleitet wurde er in Daressalam von zwei Kolleginnen aus dem africon-Team: Aneth Herman, Principal, und Sweetness Mathew, Analyst.

Von links: Marco Renz, Sales Director Middle East and Africa bei Liqui Moly, der africon zum Summit einlud, mit Sweetness Mathew, Aneth Herman und Gründer und Geschäftsführer Marc Zander von africon.

africon war nicht dort, um etwas zu verkaufen, sondern um den Händlern zu zeigen, wo Afrikas Automobilmarkt wirklich steht und wohin er sich entwickelt, auf Grundlage eigener Zahlen statt auf Basis von Schlagzeilen. Ein großer Teil des Vortrags drehte sich um den Fahrzeugbestand, die Vehicles-in-Operation-Daten (VIO), die zeigen, wie viele Pkw und Nutzfahrzeuge in Märkten wie Tansania tatsächlich auf der Straße sind. Anschließend weitete Marc den Blick und betrachtete, wie sich der Automobilmarkt des Kontinents in den nächsten 30 Jahren entwickeln könnte.

africon-Gründer und Geschäftsführer Marc Zander teilt in seinem 45-minütigen Vortrag beim Liqui Moly Africa Summit 2026 Daten zum afrikanischen Automobilmarkt.

Gerade der Fahrzeugbestand wird oft übersehen. Die Verkaufszahlen neuer Fahrzeuge schaffen es in die Schlagzeilen, doch für jeden, der Schmierstoffe, Ersatzteile oder Service verkauft, entscheiden die Autos, die bereits fahren, über die echte Nachfrage: wie viele es sind, wie alt sie sind und welche Marken sie prägen. Dieser Punkt kam sichtlich an. Die Händler hinterfragten die Zahlen, hakten nach und mehrere wollten wissen, was africon tut und wie unabhängige Marktdaten ihrem eigenen Geschäft helfen können.

Viele der Händler vertreten in ihren Märkten große internationale Automobilmarken. Abseits der Bühne verbrachte das Team Zeit mit den Partnern von Liqui Moly vor Ort. Dazu gehörten ein Besuch bei einem Händler in Tansania, sowie ein Rundgang durch örtliche Werkstätten.

Marc Zander und das africon-Team mit Liqui-Moly-Händlern aus ganz Afrika beim Besuch eines Partners des Unternehmens in Tansania.

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Unser Dank gilt Marco Renz und dem Team von Liqui Moly für die Einladung und den herzlichen Empfang in Daressalam sowie den Händlern, die den Austausch so lebendig gemacht haben.

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